Adventkranz … Kranz? Nicht ganz …

Das reimt sich ja, hätte ich gar nicht so geplant gehabt 😀

Heute ist der erste Dezember, übermorgen der 1. Advent. Damit das Frühstück bei Kerzenlicht stattfinden kann, musste ich jetzt endlich mal aus den Hufen kommen.

In der Nacht hatte es minus 8 Grad, gestern hat es geschneit … ja ok., das Moos hätte man auch schon vor einigen Tagen holen können … bevor es gefriert … und voller Schnee ist … aber so gestaltete sich die Suche umso spannender. Aber es hat sich dann doch ein Stein unter den Nadelbäumen gefunden, der mir etwas fantastisch riechendes Moos gespendet hat.

Die Konservendosen habe ich einfach mit Kreidefarbe bemalt und etwas mit Schleifpapier angekrazt. Ein bisschen Sternanis, Zimtrinde, Birkensterne und Kristallsterne … ich sage euch, es duftet so gut herinnen – ein kleiner Vorweihnachtstraum 😉

Ich hoffe, auch bei euch duftet es ein bisschen nach Weihnachten und wünsche euch bereits heute einen schönen ersten Advent. Ganz liebe Grüße, Monika

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geflizte Schneemänner – hitzetauglich ;-)

Ich bin fleißig, das fällt mir derzeit selbst auf (auch wenn das nur das Filzen betrifft). Aber die Zeit bis zu den Märkten schwindet sooo schnell. Und in dieser Zeit kommen die Ideen im Sekundentakt. Das funktioniert nicht, wenn man viel Zeit hat – zumindest nicht bei mir.

Also Kapitel „Schneemänner“ aufgeschlagen und durchgezogen, hier das Ergebnis:

Ich sage euch, da sind echt ein paar sehr freche Gefährten dabei – aber auch einige ganz brave und liebe. Und dann gibt es noch einige nackte, die wollten absolut nicht auf das Foto. Kann ich ja auch verstehen. So ohne Schal und Mütze möchte ich auch nicht fotografiert werden 🙂

Diese Schneemänner sind wirklich schön zu arbeiten, und auch „die Kleidung“ ist sehr schnell gestrickt, sogar aus selbst gefärbter Wolle, 100 % vom Schaf – ist ja viel wärmer als aus Kunstfaser …

So, die Heißklebepistole ist heiß, es geht weiter … bis bald, Monika

Umfilzte, stimmungsmachende Flaschen … oder so ;-)

Ich habe mich mal daran versucht, Flaschen zu umfilzen … so was habe ich bisher auch noch nicht gemacht. Die Wolle war der Hammer: Walliser Schwarznasenschaf. Da braucht man nur mit warmen Seifenwasser in die Nähe kommen und 3 x filzen sagen – schon gefilzt :-)) Es ging echt superschnell: Als Versuch entstanden mal diese zwei verbrauchten Essigflaschen, die mir zu schade zum Entsorgen waren.

Ich finde ja auch diese „Flaschen-Lichterketten“ genial. Da kommen gleich sooo viele Ideen. Falls ihr diese noch nicht kennt … auch ein Foto für euch 🙂

Und ich kann euch diese Wolle echt nur ans Herz legen. Ich möchte zwar nicht unbedingt Gebrauchsgegenstände oder Kleidung daraus, da sie doch sehr haarig ist und eine sehr offene Oberfläche bildet. Aber für dieses Projekt echt genial. Ich glaube, da werdet ihr noch mehr bei mir zu sehen bekommen … habe mich in diese Wolle verliebt 😉

Wenn ich meine Fotos so anschaue, wäre vielleicht mal ein Fotografierkurs notwendig. Ich werde üben, ich verspreche es …

Windlicht für kleine (und große) Blumenkinder …

… oder einfach ein romantisches Zuhause für ein (eher unromantisches) LED-Teelicht? Ganz egal, mir war einfach danach, so etwas zu filzen! Und das kam raus:

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Nun habe ich doch schon so einiges gefilzt und viele Erfahrungen gemacht. Aber es ist interessant, dass man doch immer wieder auf neue Herausforderungen trifft, vor neuen Problemen steht, neue Pannen passieren und sich neue Möglichkeigten auftun … und man lernen darf und manchmal echt über sich hinauswachsen kann.

Das ist ja nicht nur beim Filzen so, ich weiß. Aber diese Gedanken kamen mir gerade so … beim Fertigstellen … beim Genauer-Hinschauen … beim Fotografieren.

Und jetzt werde ich weiter meinen Gedanken nachgehen … beim Zusammenräumen 😦

Herbstliche Grüße … und bereits jetzt wünsche ich euch ein schönes Wochenende!

Weihnachtsmann und Helferlein …

Hallo ihr da draußen … ich hoffe, euch kribbelt die Kreativität auch so in den Fingern, in den Gedanken und im Wollvorrat 🙂

Ja, jetzt kommt sie, die Vorfreude auf die Adventmärkte. Draußen ist es Grau-in-Grau, es nieselt, das passt – für mich – doch eher für diese Jahreszeit. Weihnachtsmänner, bei 24 Grad, auf der Terasse sitzend zu filzen, ist doch etwas …  na ich sag mal, nicht so stimmig.

Und jetzt spinnen die Gedanken ja sogar schon um die gefilzten Schneemänner. So mit Häubchen, Schal und gefrorener Karottennase  – also draußen ungemütlich hat echt auch was Schönes!

Gestern abends ist nun dieser Helfer des Weihnachtsmannes entstanden, bisher zwar noch namenlos, aber doch sehr frech unterwegs …

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Und hier einige meiner Weihnachtsmänner (die haben sich aufs Foto gedrängt, die anderen wollten gerade nicht …)

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Ich finde, die sehen echt niedlich aus. Und es genügen einige Tannenäste, vielleicht noch ein bisschen „Kleindeko“ und mitten drin so einer – fertig!

Jetzt noch ein herzliches Danke für deinen Besuch, egal ob „Immer-wieder-mal-Vorbeischauer“ oder „Bin-mal-neu-hier-Besucher“ … ich freue mich total über dich und wünsche dir eine wunderschöne Zeit … ganz liebe Grüße!

Gefilzte Wichtel sagen dem Sommer ade …

Ja, er war mal …  der Sommer 2017. Es ist bereits ganz schön kalt, gestern durfte unser Kaminofen erstmals wieder seine Wärme und sein feuriges Licht in unser Wohnzimmer bringen. Ach ist das schön …

Und da hat es mich gleich wieder gepackt … dieses kreative Kribbeln in den Fingern.

Also: Schafwolle ausgepackt, an der Olivenseife geschnuppert (der Geruch hat echt schon lange gefehlt!) und schon durften sie das Licht der Welt erblicken: meine waldviertler Wichteln. Ein bisschen Plastikgeblättertes durfte diesmal nicht fehlen. Und auch die Pilze wird wohl keiner verkochen 😉

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Jaja, liebe Wichtel … natürlich zeige ich euch auch im Detail … ihr habt es echt verdient – finde ich …

 

 

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Danke, liebe Tochter, dass du einem dieser kleinen Seelchen ein Buch geschenkt (und vorher gebastelt) hast. Ich glaube, es muss eine schöne Geschichte sein, so vertieft wie er so dasitzt – du hast damit einen wunderschönen Beitrag zu dieser Herbstidylle beigetragen …

Und mehr gibt’s dazu auch nicht zu sagen/zu schreiben … herzlichst, Monika

Nach der Sommerpause …gestrickte Traumfänger

So, lange hat es nichts Neues von mir gegeben. Erst gab es Urlaub, dann Garten mit Bergen von Unkraut – sorry, Beikräuter. Dann war es zu heiß, dann war ich zu müde, dann war ich in der Arbeit, dann  war ich zu faul … aber nun ist es etwas kühler, und da erwachen meine kreativen Lebensgeister gleich wieder.

Ich hatte schon länger nicht gestrickt … da sah ich bei Pinterest diese Traumfänger und wusste, die sind es. In meinem Wollvorrat fand sich ein Schafwoll-Lacegarn in der richtigen Farbe, Anleitungen gibt es ja im WWW gaaanz viele und schon ging es los. Arbeitsfotos gibt es keine, da war ich zu sehr gefangen im Eifer. Also präsentiere ich euch das Endergebnis,, eventuell vorläufig, da mich so ganz kleine Traumfänger auch noch reizen würden:

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Ich hoffe euch gefällt es so wie mir. Es sieht hier vielleicht ein bisschen Grau-in-Grau aus. Ich habe jedoch bei Fenster und Terassentür rote Vorhangseitenteile und einen Kachelofen in Regenbogenfarben, den ich euch gerne mal zeige – muß mich mal zusammennehmen und auch den fotografieren 🙂

Und die Zeit des Strickens hat mir echt sooo viel Spaß gemacht. Oft habe ich mir nur schnell zwischendurch für 1 Reihe Zeit genommen … aber es hat echt gut getan.

 

 

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Vielleicht konnte ich euch ja ein bisschen inspirieren, auch wieder mal zu stricken, oder vielleicht damit zu beginnen. Bei Fragen stehe ich natürlich gerne wieder zur Verfügung, natürlich auch für Anregung … und eure Kommentare sind mir – ganz klar – herzlich Willkommen.

Ich wünsche euch eine wunderschöne Zeit, vielleicht wieder mal einen Regenwetter-Kuschelsonntag … auf alle Fälle eine schöne Zeit. Ganz liebe Grüße, Monika

Wenn es rund läuft …

Ja, es ist rund gelaufen. Und daraus wurden Kugeln, genauer gesagt Perlen.

Derzeit sind die „gröberen Arbeiten“ einfach nicht so meines. Und eine ganz liebe Freundin aus der Schweiz motiviert mich mit ihren feinen Arbeiten so sehr, dass ich gar nicht anders kann, anscheinend findet da gerade eine Veränderung in mir statt. Und das macht echt Spaß. Obwohl es mir wirklich viel abverlangt.

 

Die Perlen waren für mich von Anfang an kein Problem. Große Familie, viele Knödel formen (Semmelknödel, Kartoffelknödel, Erdbeerknödel …), an Übung hat es also nicht gefehlt!

Das Besticken ging dann ja noch, aber diese kleinen Ösen biegen, die Kette dabei mit einhängen, Kettenglieder zählen, mit der Zange etwas halten, wo gar nichts ist … ja stimmt, ich brauche eine Brille.

Aber ich mache sicherlich weiter, da gibt es sooo viele Möglichkeiten, echt ein spannendes Thema, da gäbe es ja dann auch noch Armbänder, Ringe, Ohrringe … aber jetzt erstmal zum Optiker 🙂

Ich wünsche euch ein wunderschönes Wochenende, eine schöne (für manche sicherlich feiertagsbedingt etwas kürzere) Woche und solltest du diese Kette nacharbeiten wollen viel Erfolg !!! Herzlichst, Monika

gefilzte Blumen im Glas

Ich brauchte ein Geschenk, für jemand ganz lieben. Für wen, kann ich hier nicht schreiben, vielleicht liest sie hier ja mit ?!?!?

Da gab es dieses alte Brett, über das ich immer wieder gestolpert bin. Dann war da noch diese Erinnerung an die Schulzeit. Nägel einschlagen, Fäden spannen … damals mochte ich das gar nicht. Naja, das Alter 🙂 Und dann versuchte ich mich mal wieder am Blumen-Filzen. Das geht mir noch nicht so von der Hand wie vieles andere, aber es lässt mich auch nicht aus.

Und aus all diesen Komponenten ist das draus geworden:

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Das praktische an diesem Geschenk ist ja, dass man die Blumen austauschen kann. Sie sind ja nur hinter die Fäden gesteckt.

Somit kann man dieses Arrangement mit anderen Elementen der Jahreszeit anpassen. Weiters kann man das Brett aufstellen, aufhängen oder einfach, z. b. neben der Haustüre, anlehnen. Wie es gerade gefällt … und ich hoffe, es gefällt 🙂

Vielleicht ist dies ja eine Idee, die auch du mal umsetzen möchtest, würde mich freuen … ganz lieben Gruß, Monika